WER ist sie?
Sie ist freie Journalistin, Redakteurin, Kulturwissenschaftlerin und so. Sie will ihre ambivalente Mit-Welt besser verstehen, trägt stets ihr Notizbuch bei sich, schätzt kritische Unbequemlichkeiten, lässt sich von Stille bezaubern und riecht an Blumen voll Feenstaub. Sie hat Medienkultur und Kunsttheorie (MA), sowie Kunstwissenschaft und Philosophie (BA) studiert und mehr Fragen als je zuvor. Sie lächelt und denkt: Nur wer Fragen stellt, kann auf Antworten hoffen.

WAS schreibt sie?
Sie schreibt über das, was Gefahr läuft unsichtbar zu sein, zu bleiben oder gemacht zu werden. Sie beleuchtet gern unhinterfragte Denktraditionen und zeitgenössische inter-spezies-Beziehungen. Außerdem schreibt sie über Kunst, die Fragen stellt, Umstände aufzeigt, Themen aufgreift, Anliegen hat, Wissen transportiert und Handlungsmöglichkeiten vermittelt.

WARUM schreibt sie?
Sie schreibt, weil es so vieles gibt, worüber es sich nachzudenken lohnt. Weil hinschauen, befragen und benennen oft unangenehm, aber trotzdem notwendig ist. Weil hegemoniale Bild- und Denkregimen Beleuchtung benötigen.  Weil es Freude macht rhetorisch in Szene gesetzte Denk- und Sprechblasen platzen zu lassen.

 

„Wenn du andern helfen willst,
so musst du entschlossen sein Dinge niederzuschreiben,
die gewisse Menschen missbilligen werden.“
Thomas Merton