Skulptur der „ohnmächtigen“ Gipsschädelmentalität

Ein Gipsschädel als Perpentuum Mobile der „Denk“-Bewegung. Chris Mosers neueste Skulptur visualisiert einen Kreislauf der vermeintlichen Ohnmächtigkeit. Eine skulpturale Gestaltung der soziokulturellen Filterblase #Bubble?

Selbstreflexion und das ausdrückliche Hinterfragen von „eingespielten Abläufen“ fordert der Bildhauer Chris Moser von den Betrachter*innen. Mit enormer Dichte konfrontiert uns der politische Künstler mit Themen wie, Konsumverhalten, Materialismus, Kapitalismus, medialer Manipulation und Verschwörungstheorien.

Indirekt nimmt er Bezug auf vorherrschende Ideologien, deren prägende Wirkung und Dominanz, die meist unerkannt und unsichtbar bleiben und ermutigt zum Durchbrechen der eigenen Denk- und Handlungsgrenzen.

Die ganze Kolumne lesen Sie hier:
Lähmende Endlosschleifen durchbrechen – Radikalkunst von Chris Moser

Kolumne KUNST HALLT NACH in The Bird’s new nest. Eco. Life. Style. Magazine


Chris Moser lebt und arbeitet als Künstler, Buchautor und politischer Aktivist in Tirol.
Künstlerische Medien: Bildhauerei, Grafik, Collage/Assemblage
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Neueste Publikation: Chris Moser, Viva la Rebellion. Ein Aufruf zum Widerstand, 978-3-902873-58-3, Kyrene,
2016 – gelesen von Victoria Windtner.

[1] Bist du ein Homo ABER? – Radikalkunst von Chris Moser

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