Kalkulierte Strukturtragödie | #Schweinefleischproduktion

Durchschnittlich 39 Kilo Schweinefleisch ist jede(r) Österreicher_in im Jahr, die Anzahl der Schweinehalter_innen sind in den vergangenen 20 Jahren jedoch stark gesunken. Den Preis für das Credo „Billig, billiger, am billigsten“, bezahlen Mensch und Tier hinter den Kulissen der Schweinefleischproduktion.

Freihandelsabkommen werden die Situation verschärfen und Lippenbekenntnisse nicht ausreichen, um den selbstzerstörerischen Trend zu stoppen. Eine neue Christliche Tierethik fragt nach dem Tier und verweist auf ethische Problematiken.

Schweine und Schweinebauern in der kalkulierten Strukturtragödie

erschienen in: thebirdsnewnest.com | 21.7.2016

Eine Kurzversion des Artikels ist erschienen in: Information-Diskussion Nr. 286, “ESSEN – Leichte Kost oder schwer verdaulich?”, Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung Oberösterreich, Juli 2016


Titelbild: EstudioWebDace / pixabay.com

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